Beschäftigung im Winter

Draußen ist es kalt, neblig, früher dunkel und irgendwie gar nicht mehr so schön wie noch vor wenigen Wochen. Da zog man gerne mit den Vierbeinern noch eine Extrarunde durch Felder und Wälder, doch irgendwie hat man darauf nicht mehr so richtig viel Lust.

Was also tun?
Es gibt eine Menge Beschäftigungsideen, was man in der Wohnung machen kann, darüber wurden auch ganze Bücher geschrieben…Futtersuchen, Tricks lernen, sämtliche Intelligenzspielzeuge ausprobieren, die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Man kann aber auch die Zeit nutzen um etwas für die Muskulatur und Gymnastizierung des Hundes zu tun.
Balancearbeit mit Fitbone, Donut, Balancekissen und -kreisel, Cavalettitraining oder andere Übungen aus der aktiven Physiotherapie.

Diese Übungen brauchen (bis auf die Cavalettis) nicht wirklich viel Platz und man kann sie auch in kleinen Räumen durchführen…da ist es auch deutlich wärmer wie draußen.

Was bringt es?
Neben Beschäftigung und Spaß für die Hunde hat man natürlich auch den angenehmen Vorteil, dass die Muskulatur der Hunde gestärkt wird. Bei der Balancearbeit werden auch Muskeln trainiert, die wir sonst nur kaum erreichen.

Wie starte ich?
Am besten wendet man sich an einen Hundephysiotherapeuten der den Hund gewissenhaft vorab anschaut und die besten Übungen für den jeweiligen Hund zusammenstellt, denn nicht jede Übung ist für jeden Hund auch sinnvoll und zielführend.


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